Wo es die meisten Vulkane gibt
Die meisten Vulkane gibt es an den Plattengrenzen.
Dort wo die ozeanischen Platten an den Kontinentalrändern
abtauchen und im Erdmantel wieder aufgeschmolzen werden.
Kurz hinter diesen Plattengrenzen liegen die Zonen,
wo die Erdkruste besonders viele Risse und Spalten
hat. Das Magma steigt dort aus dem Erdmantel auf und
bildet an der Erdoberfläche die Vulkane.
So eine Zone erstreckt sich rings um den pazifischen Ozeanen. Man nennt
diese Zone "den Ring aus Feuer" (siehe Karte). Einige von ihnen sind
auch heute noch aktiv. Die Vulkane Japans, Indonesiens und Amerikas gehören
dazu.
Mitten im atlantischen Ozean liegt der mittelatlantische Rücken. Das ist
eines jener Gebiete, wo neue ozeanische Kruste entsteht. Einige der unterseeischen
Vulkane haben es geschafft die Wasseroberfläche zu erreichen. Dort entstanden
aus den Vulkanen ganze Inseln. Island ist solch eine Insel und auch der
Vulkan "Pico de Teide" auf Teneriffa. Vielleicht warst du schon einmal
während deiner Ferien dort?
Auch in Europa gibt es Vulkane, etwa in Italien. Der Ätna ist Europas größter
aktiver Vulkan.
Der Vulkan Stromboli ist Europas einziger daueraktiver Inselvulkan. Er
spuckt mehrmals täglich glühende Lava in den Himmel. Dabei faucht und zischt
es laut aus dem Krater. Der Stromboli ist seit mehr als 2000 Jahren daueraktiv.
Weil sein roter Feuerschein von weitem sichtbar ist, nennen ihn die Seefahrer
auch das "Leuchtfeuer des Mittelmeers".
Nicht aktiv sind die Vulkane in Deutschland. In der Eifel gibt es einige
Vulkane, die das letzte mal vor 10.000 Jahren "Feuer" spuckten. |
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Weitere Infos findet Ihr auf der Website
www.vulkane.net
Copyright:
Marc Szeglat, Daniela Szczepanski, terrascience medien GbR
Website von terrascience medien:
www.vulkane.net
www.feuerberge.de
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