Der Delphin Pangäa

Pangäa ist der Delfin, der in einer Bucht verletzt gestrandet ist und von Max zufällig bei einem Ausritt entdeckt wird.

Max gibt dem Delfin den Namen Pangäa, weil sie gerade eine Studie über die Entwicklung des Lebens auf dem Boden der Ozeane in Zusammenhang mit dem Urkontinent „Pangäa“ bearbeitet, als sie ihn findet. Unter der rechten Flosse von Pangäa entdeckt Max ein rätselhaftes Symbol….

Pangäa hat eine eigene Internetseite: www.delfin-pangaea.de



Beschreibung :

Pangäa gehörte zur Gattung der Spinnerdelphine (oder auch Langschnauzen-Spinnerdelphine), lateinischer Name : Stenella longirostris (Gray, 1828).

  • Vorkommen : Gemäßigte und Tropische Gewässer
  • Ernährung : hauptsächlich Fische und Tintenfische
  • Färbung : Die Färbung der einzelnen Tiere ist sehr unterschiedlich, doch sind im Allgemeinen drei Elemente vorhanden - ein dunkelgrauer oder brauner Rückenbereich, hellgraue oder gelbbraune Flanken (Seiten) und ein viel helleres Grau oder Weiß auf der Unterseite. Die Lippen und die Schnauzenspitze sind bei allen Beständen dunkel.
  • Größe : Männchen 1,36 bis 2,35 Meter / Weibchen 1,29 bis 2,04 Meter. Diese Art wird also nicht so besonders groß, das erklärt auch, warum Max und Toni in "Max und die geheimnisvolle Entdeckung" Pangäa zuerst "kleiner Kerl" nennen.
  • Besonderheit : Die tollsten Akrobaten in der Welt der Delphine sind der Spinner - und der Dunkle Delphin. Spinnerdelphine schießen beim Schnellschwimmen oft aus dem Wasser und drehen sich dabei um die Längsachse (wie der englische Name spinner dolphin schon andeutet). Manchmal führen sie bei einem einzigen Luftsprung vier oder noch mehr Drehungen aus. Viele Menschen sehen in einem Delphin das ewig freundliche Wesen, vor allem wegen seines Lächelns. Tatsächlich haben Delphine eine sehr positive Wirkung auf Menschen.

 


Illustration: Peter Kahnke
Bildbearbeitung: Dirk Deichmann

 

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